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Slow Aging: So schützt Du Deine Telomere

Wie Du Deine Telomere verlängerst und aus Aging ganz einfach Slow Aging wird.

Was sind Telomere?

Slow Aging: So schuetzen Sie Ihre Telomere Wir sind so jung wie unsere Telomere lang sind – Telomere sind die Endkappen oder auch Schutzkappen der Chromosomen. Sie schützen unser Erbgut, die DNA. Die Länge der Telomere ist die Maßeinheit für unser biologisches Alter. Dieses bestimmt, wie wir aussehen und wie fit wir uns fühlen.

Telomere gelten als die „Altersuhr“ in jeder Zelle und werden daher manchmal auch „Zündschnüre des Todes“ genannt. Denn sie werden bei jedem Teilungsvorgang der Zelle ein Stück kürzer. Wenn sie einen kritischen Wert erreicht haben, muss die Zelle aufhören, sich zu teilen. Die Zelle stirbt oder wird entzündungserregend. Damit wird der Alterungsprozess in Gang gebracht.

Einige Zellen, wie die der Haut, Haare und des Immunsystems sind stärker von der Telomer-Verkürzung betroffen, weil sie sich öfter teilen als andere Zellen. Deshalb nehmen wir hier die Alterung an Haut und Haar sowie die Verschlechterung des allgemeinem Gesundheitszustands auch am deutlichsten als Alterungsprozess wahr. 

Eine stetig wachsende Zahl von Wissenschaftlern beschäftigt sich mit den Telomeren und wie man ihre Verkürzung stoppen kann. Slow Aging ist das Thema. Die gute Nachricht, es ist inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen, dass Telomere auch wieder verlängert werden können.

Wodurch verkürzen sich Telomere?

Neben genetischen Ursachen und der regulären chronologischen Alterung verkürzen sich Telomere vor allem durch den Lebensstil.

Lifestyle-Faktor Ernährung

Die Länge der Telomere ist nicht nur die Maßeinheit für unser biologisches Alter. Sie sagt auch etwas über die Gesamtsterblichkeit und das Risiko von Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs aus. Es gibt auf jeden Fall genügend wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Fettleibigkeit die Alterung beschleunigen kann. In einer Studie von Frauen im Alter von 35 bis 70 wurden Jo-Jo-Diäten und eine Gewichtszunahme ab 30 mit verkürzten Telomeren assoziiert. Das könnte daran liegen, dass Adipositas eine chronische Entzündung verursacht, die oxidative Schäden produziert. Darauf reagieren Telomere empfindlich.

Aber das Verhältnis zwischen Gewicht und Länge der Telomere scheint komplex zu sein. Einige Studien haben festgestellt, dass Menschen mit einem höheren Body-Mass-Index in der Regel längere Telomere haben. Andere Studien haben das Gegenteil herausgefunden. Alter und andere Faktoren können eine Rolle spielen.

Und wie sieht der Einfluss von Genussmitteln auf die Telomer-Länge aus? Während kleinere Studien andeuten, dass Kaffee vielleicht sogar einen positiven Einfluss hat, steht für Alkohol das Gegenteil fest – auf jeden Fall für regelmäßigen hohen Konsum. Der ist deutlich mit kurzen Telomeren in Verbindung zu bringen und das Gegenteil von Slow Aging.

Stress-Falten vs. altersbedingte Falten

Mehrere Studien haben nachgewiesen, dass chronischer Stress zu kürzeren Telomeren führt. Eine Studie von 2004 hat gesunden Frauen, die Mütter von gesunden Kindern waren (Kontrollgruppe) mit denjenigen verglichen, die chronisch kranke Kinder (pflegende Mütter) betreuten. Im Durchschnitt waren die Telomere der pflegenden Mütter 10 Jahre kürzer als die der Kontrollgruppe. Das heißt, ihre Zellen verhielten sich, als ob sie ein Jahrzehnt älter wären! In einer anderen Studie mit postmenopausalen Frauen führte ein einziger Punkt Stresszuwachs auf der Stress-Skala  dazu, dass ihre Telomere 15-mal häufiger kurz waren – es sei denn, sie trainierten regelmäßig.

Was man daraus folgern soll? Chronischer Stress ist nicht nur schlecht für die Laune. Er ist auch nachweislich für die vorzeitige Alterung verantwortlich. Darum ist Stressabbau wichtig, um  den Körper auf  Slow Aging umzuschalten.

Einfache Maßnahmen um Ihre Telomere zu verlaengern und den Alterungsprozess zu verlangsamen

Sport schützt die Telomere

Eine Studie fand heraus, dass Leute, die regelmäßig trainierten, weniger kurze Telomere hatten, als untrainierte Menschen. Je mehr Sport eine Person machte, desto länger waren ihre Telomere. Die Korrelation zwischen Telomer-Länge und Trainingshäufigkeit schien im mittleren Alter am stärksten zu sein. Das deutet darauf hin, dass es nie zu spät ist, ein Fitness-Programm zu starten und die Telomere daran zu hindern sich weiter, zu verkürzen!Du

B-Vitamine und Ashwagandha  helfen bei Stress

Australische Forscher fanden heraus, dass B-Vitamine gegen Stress helfen. Bei den Probanden, die einen Vitamin B-Komplex über einen Zeitraum von drei Monaten einnahmen, war das Stressempfinden am Arbeitsplatz deutlich geringer als bei der Placebo-Gruppe.

In einer anderen klinischen Studie mit 64 Personen führte das Ashwagandha-Extrakt KSM-66® mit einer Dosis von 600 mg pro Tag (in zwei Dosen verabreicht) nach 60 Tagen zu einer Senkung des Stresshormons Cortisol im Blut um 27,9 %. Die Probanden fühlten sich dadurch gefestigter, gelassener und konnten mit Stressituatuionen besser umgehen. Diese Nährstoffe findest Du in unserem Ogaenics Adapto Genie Balancing Komplex.

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Omega Fettsäuren und Kurkuma für Slow Aging

Eine der ersten Studien, die sich damit beschäftigten, was man essen sollte, um die Länge der Telomere zu beeinflussen, fand heraus, dass die Einnahme von Omega-3- Fettsäuren für 4 Monate zu längeren Telomeren führte. Wichtigste Omega Fettsäurenquellen sind in der Ernährung fette Fischsorten. Wenn Du Veganer bist oder keinen Fisch magst, kannst Du die kostbaren Fettsäuren auch gut supplementierem. Bei Ogaenics nutzen wir  Oilalala Skin Omega Komplex ein absolutes Premium Bio-Sanddornöl aus dem Himalaya, dass Omega 3, 6, 7 und 9 zusammen mit Vitamin A und E enthält.

Kurkuma bzw. der darin aktive Wirkstoff Curcumin ist ebenfalls eine vielversprechende Anti-Ageing-Substanz für die Telomere. Es gehört zu den Polyphenolen und wird aus dem Wurzelstock der Pflanze Curcuma longa (Kurkuma), einem Mitglied der Ingwerfamilie, gewonnen.

Kurkuma enthält 12 aktive Bestandteile, unter anderem das Curcumin. Curcumin wird häufig als Gewürz (Curry, Kurkuma) verwendet und in vielen Ländern, wie z.B. Indien, täglich konsumiert. Curcumin wird in seiner reinen Form jedoch aufgrund seiner geringen Wasserlöslichkeit und Stabilität schlecht von den Darmzellen aufgenommen und auch, schnell von der Leber verstoffwechselt und ausgeschieden.

Bei gleichzeitiger Verabreichung von Curcumin mit Piperin, dem Wirkstoff aus dem schwarzen Pfeffer, kann den Curcumin-Spiegel im Blut gegenüber dem normalen Verzehr (und damit die Wirksamkeit) um das 30-fache erhöht werden. Daher ist es als Supplement in dieser Kombination wirksamer als aus der normalen Nahrung, wie z.B. im Ogaenics Tame The Flame Kurkuma Komplex.

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Auch Multivitamine und Vitamin D schützen die Telomere

Im Rahmen einer Studie fanden Forscher 2009 bei der Untersuchung von 586 Frauen heraus, dass jene Frauen, die dauerhaft Multivitamine einnahmen, gegenüber der Kontrollgruppe (ohne Multivitamin-Einnahme) über längere Telomere verfügten. Im Vergleich zu den Nicht-Nutzern war die relative Telomerlänge der DNA im Durchschnitt 5,1% länger. Ein Super Multivitamin aus Bio Früchten, Gemüsen und Pilzen ist z. B. der Mrs. Do-It-All Multivitamin Women oder das männliche Pendant, der Mr. Do-It-All Multivitamin Men.

Genügend Vitamin D scheint ebenfalls längere Telomere zu verursachen, vermutlich aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften. Das haben Forscher bereits 2007 im American journal of clinical nutrition veröffentlicht.

Da ein Großteil von uns leider nicht genug Vitamin D über die Nahrung oder das Sonnenlicht erhält, ist eine Supplementierung zum Schutz der Telomere sinnvoll. Unser Ogaenics Hello Sunshine Vitamin D3 Komplex 2.000 I.E. versorgt Dich ganzjährig mit pflanzlichem Vitamin D und beugt Mangelerscheinungen vor. Lass Deinen Vitamin D-Spiegel einfach von Deinem Arzt checken. Ziel für den Schutz Deiner Telomere sollte ein Blutspiegel von 1.000 nmol bzw. 40 µg/l sein.

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Diese Antioxidantien unterstützen Slow Aging

Der Schlüssel der längeren Telomere liegt auch in dem Schutz der Telomere vor oxidativer Schädigung durch freie Radikale. Freie Radikale entstehen z.B. durch Stress, Sonnenlicht, Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung, Strahlung, Zigarettenrauch und Herbizide oder auch Junk-Food.

Normalerweise kommt der Körper mit freien Radikalen gut klar, solange sein Vorrat an Antioxidantien groß genug ist. Wenn nicht genug Antioxidantien verfügbar sind, verkürzen sich die Telomere. Und das kann dann zu einer vorzeitigen Alterung führen.

Zu den wichtigsten Antioxidantien gehören einige Vitamine (wie Vitamine C und E), einige Mineralien (wie Selen), Superoxid Dismutase, und sekundäre Pflanzenstoffe. Gerade für Vitamin C gibt es sehr viele köstliche natürliche Quellen wie Guave, Johannisbeere, Paprika oder Kiwi. Aber auch in Supplement-Form kann es helfen, wenn es denn aus natürlichen Quellen, also Pflanzen stammt wie unser hochdosiertes Healthy Kick Plant-Based Vitamin C.

Ein weiteres Super Antioxidans ist das Enzym Superoxid Dismutase (SOD). Denn es ist 13 Millionen Mal so stark wie Vitamin C. Wir finden es z.B. in speziellen Cantaloupe Melonen und verwenden es für unseren Antioxidativen Star, den Ogaenics Beauty Fuel Skin Radiance Komplex. Er enthält auch den zweiten antioxidativen Star, die oligomeren Proanthocyanidine (OPC)  aus Kiefernrinden-Extrakt. Sie schützen nicht nur Bäume vor Lichtschäden sondern auch die menschliche Haut.

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https://www.rohkostwiki.de/wiki/Vitamin-C-Gehalt_von_Lebensmitteln

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