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5 Nährstoffe, die Heuschnupfen reduzieren

Wenn du Heuschnupfen leidest, erfährst du hier von uns, was du zur Linderung deiner Symptome brauchst.

Heuschnupfen ist grausam. Schließlich sollte es nichts Schöneres geben, als im Gras zu liegen und Erdbeeren zu essen. Aber dank Heuschnupfen wird ein erholsamer Tag im Freien zu einer schlimmen Erfahrung mit tränenden Augen und laufender Nase.

Es gibt viele Gründe, warum der Heuschnupfen in diesem Jahr früher einsetzt oder schlimmer ist als früher. Die aktuellen Ereignisse haben viele Ängste ausgelöst und Stress kann die Symptome verschlimmern.

Neben diesen Belastungen können auch bestimmte Lebensgewohnheiten einen bereits bestehenden Heuschnupfen reizen. Experten vermuten, dass der Klimawandel zu einer Verlängerung der Gräser- und Baumpollensaison führt und den Heuschnupfen früher ausbrechen lässt.

Heuschnupfen ist in Deutschland sehr verbreitet und betrifft 1 von 4 Menschen. Normalerweise leiden Heuschnupfengeplagte den ganzen Sommer über unter den Symptomen, wenn der Pollenflug am stärksten ist.

Wenn du bereits unter Heuschnupfen leidest, erfährst du hier von uns, was du wissen musst und welche Tipps du zur Linderung deiner Symptome brauchst.

 

Was ist Heuschnupfen?

Heuschnupfen ist eine Reaktion des Immunsystems und wird auch als allergische Rhinitis bezeichnet. Die Symptome können saisonal, ganzjährig oder berufsbedingt sein und umfassen in der Regel eines der folgenden Symptome:

  • Verstopfte Nase
  • Fließende Nase
  • Niesen
  • Tränende, rote oder juckende Augen
  • Husten
  • Kribbeln im Hals oder am Gaumen
  • Juckende Nase
  • Druck und Schmerzen in den Nebenhöhlen
  • Juckende Haut

Was verursacht Heuschnupfen?

Der genaue Grund, warum manche Menschen an Heuschnupfen leiden und andere nicht, ist nicht genau bekannt. man nimmt aber an, dass es genetisch bedingt ist. Wir wissen, dass die Wahrscheinlichkeit, Heuschnupfen zu bekommen, erhöht ist, wenn jemand in deiner Familie daran erkrankt ist.

Die Heuschnupfen-Symptome werden in der Regel durch den Kontakt mit einem sogenannten Allergen ausgelöst. Dabei handelt es sich um eine Substanz, die eine allergische Reaktion hervorruft, die zu den klassischen Heuschnupfen-Symptomen führt.

Wenn das Immunsystem einer empfindlichen Person mit einem Allergen in Berührung kommt, erkennt es dieses als Fremdstoff und produziert einen Antikörper namens IgE. Dieser Antikörper bindet sich an die Oberfläche der Mastzellen, was zu einer  verzögerten Freisetzung verschiedener Entzündungsmediatoren führt und die klassischen Heuschnupfensymptome hervorruft.

Trotz seines Namens bedeutet Heuschnupfen aber nicht, dass die Person auf Heu allergisch ist. Heu ist tatsächlich nur sehr selten ein Allergen. Häufiger sind es Blüten- Gräser und Baumpollen, Hausstaub, Tierhaare oder Smog.

Was sind Pollen?

Pollen werden von Pflanzen als Teil der Fortpflanzung freigesetzt. Sie sind eine pulverförmige Substanz, die aus Pollenkörnern besteht. Es ist der männliche Teil der Samenpflanze, welcher den weiblichen Teil der Pflanzen bestäuben soll. Dazu müssen sie transportiert werden, und das geschieht in der Regel durch Insekten oder den Wind. Aus diesen beiden Gründen gelangen sie überall hin, was besonders problematisch ist, wenn du eine Allergie gegen sie hast.

Was kannst du gegen Heuschnupfen tun?

Jetzt weißt du, womit du es zu tun hast. Hier sind einige nützliche Tipps, wie du deine Symptome während dieser lästigen Monate lindern kannst:

  • Trage Vaseline um deine Nase auf, um die Pollen abzufangen.
  • Eine Sonnenbrille kann den Kontakt mit den Allergenen minimieren.
  • Dusche und wasche deine Kleidung, wenn du aus dem Freien kommst, um die Pollen abzuspülen.
  • Bleibe wann immer möglich im Haus.
  • Halte Fenster und Türen nach Möglichkeit geschlossen.
  • Sauge regelmäßig Staub und wische ihn mit einem feuchten Tuch ab.
  • Kaufe einen Pollenfilter für die Lüftungsschlitze deines Autos und einen Staubsauger mit einem speziellen Pollen-Filter.

Meide diese Lebensmittel bei Heuschnupfen

Es gibt Lebensmittel, die du während der Allergie-Saison meiden solltest. Dazu gehören natürlich alle Lebensmittel, auf die du sowieso allergisch oder empfindlich reagierst. Es gibt aber auch Lebensmittel, die die Histamin-Ausschüttung der Mastzellen fördern oder sogar selbst Histamin enthalten, was deine Immunreaktion verstärkt:

  • Alkohol
  • Koffein
  • Milchprodukte
  • Erdnüsse
  • Zucker
  • Weizen
  • Zitrusfrüchte und Zitrussäfte
  • Schokolade
  • getrocknete Früchte
  • Garnelen

Wenn du eine Beifuß-Allergie hast, ist es zudem wichtig, auf Melonen, Bananen, Gurken, Sonnenblumenkerne,  Echinacea und Kamille zu verzichten, da sie allergische Reaktionen in deinem System auslösen können.

 

Diese Nährstoffe unterstützen bei Heuschnupfen

Du hast sicher schon von Antihistaminen gehört oder diese sogar schon angewendet. Es sind Stoffe, die helfen, die Immunreaktion zu reduzieren. Es gibt bestimmte Nährstoffe, die im Körper genau diese Funktion erfüllen und dein Wohlergehen verbessern:

 

1. Vitamin C

Vitamin C stärkt das Immunsystem. Es wirkt aber auch als natürliches Anti-Histamin. Laut einer 2018 durchgeführten Studie über Vitamin C zur Behandlung von Allergien spielt oxidativer Stress eine Schlüsselrolle bei allergischen Erkrankungen. Die Forscher beobachteten, dass hohe Dosen von intravenösem Vitamin C die Allergiesymptome verringern. Die Studie zeigte auch, dass ein Mangel an Vitamin C im Gegenzug zu allergischen Erkrankungen führen kann.

Du findest hoch dosiertes natürliches Bio-Vitamin C aus der Bio-Amla-Frucht mit 240 mg pro Kapsel beispielsweise im HEALTHY KICK oder als 100% des NRV Referenzwertes im  Body Guard Immunity-Komplex.

2. Zink

Mastzellen sind spezielle Zellen in unserem Körper, die Histamin speichern und dieses bei Kontakt mit einem Allergen freisetzen. Das Spurenelement Zink kann helfen, diese Mastzellen zu stabilisieren. Dadurch schütten diese weniger Histamin aus – Zink wirkt also als natürliches Antihistamin.

Um deinen Heuschnupfen zu stabilisieren, solltest du zwischen 10-20mg Zink mit einer Mahlzeit jeden Tag zu dir nehmen. Das erreichst du z. B. durch “Austern satt”, die den höchsten Zinkanteil von allen Lebensmitteln haben (85 Milligramm pro 100 Gramm) oder mit dem Ogaenics Body Guard Immun-Komplex. Er enthält pro Kapsel 10 mg Zink. Nimm in der Hochphase der Allergie statt der normalen Tagesdosis  (eine Kapsel pro Tag) gern zwei Kapseln zu den Mahlzeiten ein.

3. Vitamin D

Ein Mangel an Vitamin D ist einer der größten Faktoren für eine Überreaktion des Immunsystems. Denn Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Und wenn es uns fehlt, spielt dieses eher mal verrückt.

Wenn wir in den Wintermonaten über einen längeren Zeitraum nicht gut genug mit Vitamin D versorgt werden und auch die Vitamin D-Speicher im Frühjahr endgültig aufgebraucht sind, ist unser Körper somit anfälliger für Allergien.

Um dich besser mit Vitamin D zu versorgen, kannst du regelmäßig fetten Seefisch essen. Aber das deckt deinen Bedarf nur zu 10 Prozent. Der Rest sollte von Oktober bis Mai über Supplements zugeführt werden.

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4. Probiotika

Fachleute glauben schon lange, dass durch die Einnahme von Probiotika die Abwehr gestärkt wird. Dass das auch bei Heuschnupfen-Symptomen  zutrifft, beweist eine 2015 durchgeführte Meta Studie. In dieser Meta Studie wurden insgesamt 23 Studien mit 1919 Patienten ausgewertet, darunter 21 doppelblinde klinische Studien und 2 randomisierte Crossover-Studien. Siebzehn Studien zeigten einen signifikanten Nutzen durch die Verwendung von Probiotika, während 6 Studien keinen Nutzen zeigten.

Eine Studie der University of Florida von 2017 zeigt zudem, dass eine Kombination von Lactobacillen und Bifidobakterien die T-Zellen Anzahl steigern kann. Die T-Zellen unterdrücken die Heuschnupfen-Symptome,  bevor sie entstehen, und können so eine nebenwirkungsfreie Alternative zu herkömmlichen Antihistaminika bieten.

Aufgrund der Heterogenität der Studien und der unterschiedlichen Ergebnisse sind aber zusätzliche Studien erforderlich. Im Ogaenics Love your Gut Daily Biotic-Komplex findest du eine Kombination aus 21 verschiedenen probiotischen Bakterienkulturen (Lactobacillen und Bifidobakterien) in Kombination mit Prebiotika in Bio-Qualität.

5. Vitamin A

Studien an Patienten mit Asthma konnten zeigen, dass diese prinzipiell niedrigere Vitamin A-Spiegel aufweisen als gesunde Menschen. Die bei Allergien auftretenden Entzündungsreaktionen, z. B. in der Lunge bei Asthma, werden einerseits bei Vitamin A-Mangel begünstigt, können sich aber auch negativ auf den Vitamin A-Spiegel auswirken – es scheint hier Wechselwirkungen zu geben. Dein allergiegeplagter Körper benötigt 2 mg bzw. 2000 µg Vitamin A pro Tag.

Die pflanzliche Vorstufe davon, die Carotinoide, kannst du jederzeit prima in deiner Ernährung integrieren. Das geht z. B. super über köstliche Süßkartoffeln (100g enthalten ca. 1,4 mg Vitamin A), Mohrrüben (100g enthalten 1,3 mg Vitamin A), Spinat, Fenchel (100g enthalten 0,8 mg Vitamin A) , rote Paprika oder Mango.

Auch eine Nahrungsergänzung kann deine Versorgung mit Vitamin A unterstützen. Unsere Multivitamine decken 50 Prozent und mehr deines Tagesbedarfs an Vitamin A in Form von Beta Carotin und enthalten zudem auch natürliches Bio-Vitamin C, D und Zink als Heuschnupfen-Unterstützung.

Interessiert dich die Heuschnupfen-Routine unserer Gründerin Suse Leifer? Klick hier dafür.

Wir wünschen dir eine gute Zeit in der Natur – ohne Heuschnupfen-Symptome!

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